{"id":2196,"date":"2013-06-17T21:09:47","date_gmt":"2013-06-17T21:09:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/?p=2196"},"modified":"2021-12-29T20:43:07","modified_gmt":"2021-12-29T19:43:07","slug":"urban-gardening-in-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/?p=2196","title":{"rendered":"Urban Gardening in der Schweiz"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2224\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelle20130618.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2224\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2224\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelle20130618-300x225.jpg\" alt=\"begr\u00fcnte Fassaden in Bern\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelle20130618-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelle20130618-150x112.jpg 150w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelle20130618-400x300.jpg 400w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelle20130618.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2224\" class=\"wp-caption-text\">begr\u00fcnte Fassaden in Bern<\/p><\/div>\n<p>Habe gerade das Buch von <strong>Martin Rasper &#8220;Vom G\u00e4rtnern in der Stadt&#8221; <\/strong>ausgelesen. Ein Buch, das Lust auf Gartenprojekte macht und inspiriert. Einen Teil der Kasernenwiese in einen Bundesrat-Minger-Garten umwandeln? W\u00e4re doch cool!<\/p>\n<p>Bei der Lekt\u00fcre habe ich mir nat\u00fcrlich immer mal wieder die Frage gestellt &#8220;Und was gibt es in der Schweiz? Verschlafen wir wieder mal einen Megatrend?&#8221; Aber auch ohne grosse Webrecherchen fallen mir spontan ein paar Antworten ein: Wenn ich von meinem Balkon mitten in der Stadt in die saftiggr\u00fcnen G\u00e4rten der umliegenden H\u00e4user schaue, ist mir klar, dass <strong>Bern<\/strong> im globalen Massstab <strong>eine gr\u00fcne H\u00f6lle<\/strong> ist, es spriesst und wuchert \u00fcberall. Das wurde mir bei meinen Experimenten mit Seed Balls schmerzlich bewusst. Wenn \u00fcberall Gras und Wildblumen schon meterhoch stehen, kann man sich die Seed Balls sparen. Die freien Fl\u00e4chen und Brachen, auf denen Seed Balls wachsen und gedeihen k\u00f6nnen, muss man in Bern erst mal aufsp\u00fcren!<\/p>\n<div id=\"attachment_2253\" style=\"width: 209px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelleHinterhof20130630_c500_004307.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2253\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2253\" title=\"Die gr\u00fcne H\u00f6lle, die ich meine: Mein Blick vom Balkon\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelleHinterhof20130630_c500_004307-199x300.jpg\" alt=\"Die gr\u00fcne H\u00f6lle, die ich meine: Mein Blick vom Balkon\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelleHinterhof20130630_c500_004307-199x300.jpg 199w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelleHinterhof20130630_c500_004307-99x150.jpg 99w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelleHinterhof20130630_c500_004307-400x600.jpg 400w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BernGrueneHoelleHinterhof20130630_c500_004307.jpg 533w\" sizes=\"(max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2253\" class=\"wp-caption-text\">Die gr\u00fcne H\u00f6lle, die ich meine: Mein Blick vom Balkon<\/p><\/div>\n<p>Ich denke, hierzulande ist der <strong>Leidensdruck f\u00fcr die Entstehung einer Urban Gardening Bewegung einfach nicht gross genug<\/strong>. Die meisten Schweizer St\u00e4dte sind klein bis sehr klein und mit viel Gr\u00fcn durchsetzt. Ausserdem liegt das n\u00e4chste Erholungsgebiet in freier Natur meist in Fahrraddistanz. Zus\u00e4tzlich gibt es Schreber- und Quartierg\u00e4rten, botanische G\u00e4rten und Parks. Einfamilienh\u00e4user haben meist ihre eigenen G\u00e4rten. Und noch sind die Gemeinden nicht so verarmt, dass sie sich die Stadtg\u00e4rtnereien nicht mehr leisten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die Landwirtschaft in der Schweiz ist kleinr\u00e4umiger und weniger durchindustrialisiert als im europ\u00e4ischen Umland. Die Kleinr\u00e4umigkeit d\u00fcrfte generell zu einer engeren Vernetzung zwischen Stadt und Land f\u00fchren als in Deutschland (auch wenn sich das politisch manchmal \u00fcberhaupt nicht so anf\u00fchlt): Bauern und Bergler vermarkten ihre Produkte zum Teil direkt in der Stadt, St\u00e4dter decken sich beim Sonntagsausflug in Hofl\u00e4den ein. Und beim b\u00e4uerlichen Sonntagsbrunch wird der Stadt-Land-Graben mit Z\u00fcpfe und H\u00e4rd\u00f6pfeler eingeebnet.<\/p>\n<h1>Links<\/h1>\n<div id=\"attachment_2226\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenCentralwegBern_20130619_191538.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2226\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2226\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenCentralwegBern_20130619_191538-225x300.jpg\" alt=\"Gemeinschaftsgarten Centralweg in Bern\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenCentralwegBern_20130619_191538-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenCentralwegBern_20130619_191538-112x150.jpg 112w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenCentralwegBern_20130619_191538-400x533.jpg 400w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenCentralwegBern_20130619_191538.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2226\" class=\"wp-caption-text\">Gemeinschaftsgarten Centralweg in Bern<\/p><\/div>\n<p>Ein paar Projekte habe ich doch gefunden.&nbsp; Als erstes fand ich beim Googlen die <a href=\"http:\/\/www.interkulturelle-gaerten.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">interkulturellen Gartenprojekte<\/a>. Eigentlich logisch, dass in der Schweiz mit ihrem hohen Ausl\u00e4nderanteil dieser Aspekt wichtiger ist als der Widerstand gegen Stadtgrau und Agrolobby. Gemeinschaftsg\u00e4rten sind Integrationsprojekte erster G\u00fcte. Wer in einem fremden Land einen Garten bepflanzt, der schl\u00e4gt Wurzeln.<\/p>\n<p>Interessant auch, was Google als n\u00e4chstes zum Vorschein bringt: Nicht etwa die Websites und Blogs von lokalen Initiaven und Projekten, sondern Zeitungsartikel dar\u00fcber. Urban Gardening als Medienhype? Wie es dem auch sei, hier ein <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/zuerich\/stadt_region\/material-fuer-die-private-anbauschlacht-1.18070266\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel der NZZ&nbsp; \u00fcber Z\u00fcrich<\/a> und ein <a href=\"http:\/\/www.derbund.ch\/bern\/stadt\/Jedem-Berner-seinen-Garten\/story\/21467741\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bund-Artikel \u00fcber die mobilen G\u00e4rten am Burgernziel in Bern<\/a>. Aus diesem Artikel habe ich auch erfahren, dass es in meiner n\u00e4chsten N\u00e4he, n\u00e4mlich am <a href=\"http:\/\/www.centralweg.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Centralweg in der Lorraine<\/strong><\/a>, ein mobiles Gartenprojekt gibt. Und die Z\u00fcrcher wollen n\u00e4chstes Jahr Nutzpflanzen auf Verkehrsinseln anpflanzen. Biosalat vom Verkehrskreisel? Naja!<\/p>\n<p>In Winterthur gibts den <a href=\"http:\/\/www.stadtgaertnerei.winterthur.ch\/default.asp?Sprache=D&amp;Thema=100002&amp;Rubrik=0&amp;Gruppe=0&amp;Seite=20&amp;ID=12316\">Gemeinschaftsgarten B\u00fcel<\/a>. Betrieben wird er vom <a href=\"http:\/\/www.gartenstadtgaerten.ch\/\">Verein Gartenstadtg\u00e4rten.ch<\/a>. Allerdings ist die Information im Web noch ziemlich sp\u00e4rlich. Richtig professionell dokumentiert ist dagegen der <a href=\"http:\/\/www.urbanagriculturebasel.ch\/300-project.php?pid=28\">Permakultur-Gemeinschaftsgarten Landhof<\/a> in Basel. <a href=\"http:\/\/urbanfarmers.com\/\">UrbanFarmers.com <\/a>hat sich der Landwirtschaft auf D\u00e4chern verschrieben und scheint sowohl in Z\u00fcrich wie in Basel Projekte zu haben. Die Idee, mit <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=r-fHY43qLWs&amp;feature=player_embedded\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hydroponischen Tanks Fischzucht und Treibh\u00e4user zu geschlossenen Kreisl\u00e4ufen zu verbinden<\/a>, ist auf den ersten Blick bestechend.<\/p>\n<p>In den Zusammenhang des Urban Gardening geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch die Organisation<a href=\"http:\/\/www.prospecierara.ch\/de\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> Pro Specie Rara<\/strong><\/a>, die sich f\u00fcr den Erhalt alter Nutzpflanzensorten und Tierrassen einsetzt. Sie kommt \u00fcbrigens als einzige Schweizer Organisation oder Initiative im Buch von Rasper vor. Denn Widerstand gegen die von globalen Saatgutkonzernen und EU-B\u00fcrokraten verordnete Verarmung der genetischen Vielfalt ist ein wichtiger Teil des politischen Aspekts von Urban Gardening.<\/p>\n<p>Gerade beim Saatgut werden <strong>im Sommer 2013<\/strong> wichtige Weichen gestellt. In der <strong>EU<\/strong> wird zur Zeit das <strong>Saatgutrecht<\/strong> reformiert. Dieser Prozess geht leider aus Sicht der \u00d6kologie in eine v\u00f6llig falsche Richtung: Mit den geplanten restriktiven Gesetzen und Kontrollen wird es in Zukunft f\u00fcr kleine Produzenten fast unm\u00f6glich, traditionelle, nicht registrierte Sorten zu vermarkten, geschweige denn f\u00fcr den Biolandbau neue robuste Sorten zu ziehen. Ausf\u00fchrliche Informationen dazu findet man auf der Website <a href=\"http:\/\/www.saatgutkampagne.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Saatgutkampagne.org<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>Ein guter Hintergrundartikel zu Geschichte und aktuellen Entwicklungen im Urban Gardening findet sich <a href=\"http:\/\/reset.org\/knowledge\/urban-gardening-eine-andere-welt-ist-pflanzbar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>, allerdings ohne jeden Bezug zur Schweiz, daf\u00fcr aber mit Ber\u00fccksichtigung der L\u00e4nder des S\u00fcdens.<\/p>\n<p>Auch einen wissenschaftlichen Artikel zu <a href=\"http:\/\/www.urbanagricultureeurope.la.rwth-aachen.de\/files\/o._ejderyan__j.salomon_cavin_geneva__switzerland_2012.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">urbaner Landwirtschaft in Genf <\/a>habe ich gefunden. Und gleich noch ein Beitrag aus der Westschweiz: <a href=\"http:\/\/www.potagersurbains.ch\/?lang=de\">www.potagersurbains.ch<\/a>.<\/p>\n<p>Und irgendwo geh\u00f6rt es im Kapitalismus wohl auch dazu, dass sogleich ein findiges Unternehmen den Megatrend riecht und hippe Produkte f\u00fcr den trendigen Urban Gardener per Web vermarktet (wie denn sonst): <a href=\"https:\/\/www.vegandthecity.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VEGandtheCity.ch<\/a>. By the way, beim Blumengesch\u00e4ft um die Ecke steht pl\u00f6tzlich auch &#8220;Urban Gardening&#8221; im Schaufenster.<\/p>\n<p>Und gleich noch eine kommerzielle Adresse aus Z\u00fcrich: Am Fusse des Prime Towers gibt es ein Restaurant mit eigenem Gem\u00fcsegarten: <a href=\"http:\/\/www.fraugerold.ch\/garten\/\">http:\/\/www.fraugerold.ch\/garten\/<\/a>. Mitte September war ich dort: ein tolles Gel\u00e4nde mit Marktst\u00e4nden, Shops und Restaurationsbetrieb. Freitag verkauft seine Taschen \u00fcbrigens in jenem wortw\u00f6rtlich herausragenden Containerturm, den man auch von der Bahn aus sieht. Dem G\u00e4rtnerinnenauge entgeht allerdings nicht, dass viele Pflanzen kr\u00e4nkeln und ziemlich vernachl\u00e4ssigt sind, als Garten hat der Ort bei mir keine guten Erinnerungen hinterlassen. Die Bereitschaft, sich auf den Rhythmus der Pflanzen einzulassen, und die Verbindlichkeit, die G\u00e4rtnern erfordert, vertragen sich wohl zu wenig mit einem hippen Lebensstil. Jene Kisten, die am gepflegtesten aussahen, wurden von einer \u00e4lteren Frau betreut, die zum restlichen jungdynamischen Publikum passte wie die Faust aufs Auge.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach der Keimtemperatur von Salbei bin ich \u00fcber den deutschen <a href=\"http:\/\/www.stadt-gemuese.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website &#8220;Stadtgem\u00fcse&#8221;<\/a>&nbsp; gestolpert. Eine gute Adresse, wenn man ganz konkrete Tipps sucht.<\/p>\n<h1>Bern 2013: Burgernziel, Lorrainestrasse und Centralweg<\/h1>\n<div id=\"attachment_2260\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenBurgernzielBern_20130721_c500_004417.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2260\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2260\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenBurgernzielBern_20130721_c500_004417-300x199.jpg\" alt=\"Gemeinschaftsgarten im Areal des alten Tramdepots Burgernziel Bern\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenBurgernzielBern_20130721_c500_004417-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenBurgernzielBern_20130721_c500_004417-150x99.jpg 150w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenBurgernzielBern_20130721_c500_004417-400x266.jpg 400w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/GemeinschaftsgartenBurgernzielBern_20130721_c500_004417.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2260\" class=\"wp-caption-text\">Gemeinschaftsgarten im Areal des alten Tramdepots Burgernziel Bern<\/p><\/div>\n<p>Auf <a href=\"https:\/\/mapsengine.google.com\/map\/viewer?mid=z9w3DM6w2t0g.ksFZzEGObPuo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google Maps<\/a> habe ich die mir bekannten Berner Urban Gardening Projekte zusammengestellt. Inzwischen war ich in Bern sowohl am <strong>Centralweg<\/strong> wie &#8211; gerade heute &#8211; am <strong>Burgernziel<\/strong>. Beides sind <strong>mobile G\u00e4rten mit Hochbeeten<\/strong> und im Burgernziel auch mit Einkaufsw\u00e4gelchen. W\u00e4hrend der Garten am Centralweg sich eher klassenk\u00e4mpferisch gibt &#8211; alles geh\u00f6rt allen (<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8eLLQyAFuRc&amp;feature=youtu.be\">dazu ein Video<\/a>) &#8211; und seit 2011 ein Zeichen gegen Grundst\u00fccksspekulation setzen will, wurde der <strong>Gemeinschaftsgarten am Burgenziel zusammen mit der Stadtverwaltung und der Stadtg\u00e4rtnerei<\/strong> im Fr\u00fchling 2013 als Zwischennutzung konzipiert: Die einzelnen Parzellen werden vermietet, es steht eine Infrastruktur in Form von Paletten, Kisten, gelbgestrichenen Einkaufsw\u00e4gelchen und S\u00e4cken als Beh\u00e4ltnissen zur Verf\u00fcgung, dazu einen Tank f\u00fcr die Wasserversorgung und biologische Erde. Es gibt klare Regeln und Verantwortlichkeiten. Zwar gibt es auch hier einzelne Parzellen, die einen etwas verwahrlosten Eindruck machen (allerdings war ich auch mitten in den Sommerferien da), aber alles in allem machen die Beete im Burgernziel vom G\u00e4rtnerischen her auf mich einen besseren Eindruck: Mehr bewirtschaftete Fl\u00e4che, gr\u00f6ssere Vielfalt, besser organisiert, gepflegtere Beete. <strong>Nachbarschaftshilfe<\/strong> gibt es beim <strong>Giessen<\/strong>: Wer in den Ferien ist, steckt ein F\u00e4hnchen in seine Parzelle und hofft, dass die anderen aushelfen. Das scheint zu klappen, jedenfalls sah nichts in der Julihitze vertrocknet aus. Auf dem Gel\u00e4nde gibt es ausserdem ein <strong>Caf\u00e9<\/strong>, dass selbst auch ein paar Hochbeete betreut (oder auch nicht).<\/p>\n<div id=\"attachment_2263\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/HochbeeteBurgernziel_20130721_c500_004428.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2263\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2263\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/HochbeeteBurgernziel_20130721_c500_004428-300x199.jpg\" alt=\"Kisten auf Paletten als Hochbeete\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/HochbeeteBurgernziel_20130721_c500_004428-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/HochbeeteBurgernziel_20130721_c500_004428-150x99.jpg 150w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/HochbeeteBurgernziel_20130721_c500_004428-400x266.jpg 400w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/HochbeeteBurgernziel_20130721_c500_004428.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2263\" class=\"wp-caption-text\">Kisten auf Paletten als Hochbeete<\/p><\/div>\n<p>Was mir allerdings auff\u00e4llt: Gedacht war der Garten wohl eher f\u00fcr Gem\u00fcse, doch jetzt im Juli haben die Blumen deutlich die \u00dcberhand: Ich sch\u00e4tze, dass zwei Drittel der Fl\u00e4che mit Blumen bepflanzt sind. Hier sieht man die gr\u00f6sste Vielfalt: Schon aus Distanz sieht man die <strong>Sonnenblumen<\/strong> und fast ebenso hoch <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/CosmosBipinnatus_GemeinesSchmuckkoerbchen_115.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Schmuckk\u00f6rbchen<\/strong><\/a> in verschiedenen Farben. Besonders beliebt sind <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/LavateraTrimestris_Bechermalve_21.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Bechermalven<\/strong><\/a> und <strong>Kapuzinerkresse<\/strong>, ihr rosa, weiss und orange ist auf diversen Beeten zu sehen. An Wildblumen habe ich <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/AgrostemmaGithago_Kornrade_9.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kornraden<\/strong><\/a>, <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/CentaureaCyanus_Kornblume_6.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kornblumen<\/strong><\/a>, <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/DigitalisPurpurea_RoterFingerhut_114.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">roter <strong>Fingerhut<\/strong><\/a> und filigrane<a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/NigellaDamascena_Gartenschwarzkuemmel_23.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong> Jungfer im Gr\u00fcnen<\/strong><\/a> gesehen. <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/CalendulaOfficinalisL_Ringelblume_101.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Ringelblumen<\/strong><\/a> fehlen nat\u00fcrlich auch nicht, ebensowenig wie der Liebling der Guerilla Gardener, die <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/AlceaRosea_Stockmalve_26.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Stockmalve<\/strong><\/a>. Eher Konventionelles wie <strong>Dahlien, Pelargonien, <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/Tagetes_Tagetes_22.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagetes<\/a>, Lavendel und <a href=\"http:\/\/dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/LeucanthemumVulgareLam_Wiesenmargerite_107.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Margeriten<\/a><\/strong> gibt es ebenso. Besonders gefallen hat mir die <strong>Indianernessel<\/strong>, die Bienen und Hummeln hatten dagegen klare Pr\u00e4ferenzen f\u00fcr den <strong>Natternkopf<\/strong>.<\/p>\n<p>Auf solch beschr\u00e4nkten Fl\u00e4chen macht der <strong>Kr\u00e4uteranbau<\/strong> mehr Sinn als Gem\u00fcse, gleich am Eingang steht ein Einkaufsw\u00e4gelchen mit <strong>Borretsch<\/strong>. <strong>Basilikum<\/strong> sieht man oft, ebenso <strong>Petersilie<\/strong>, <strong>Zitronenmelisse<\/strong> und Mehrj\u00e4hrige wie <strong>Salbei<\/strong>, <strong>Pfefferminze<\/strong> oder <strong>Rosmarin<\/strong>.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><div id=\"attachment_2265\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/NatternkopfHummel_20130721_c500_004434.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2265\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2265\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/NatternkopfHummel_20130721_c500_004434-300x199.jpg\" alt=\"Natternkopf, der Favorit von Hummeln und Bienen\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/NatternkopfHummel_20130721_c500_004434-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/NatternkopfHummel_20130721_c500_004434-150x99.jpg 150w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/NatternkopfHummel_20130721_c500_004434-400x266.jpg 400w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/NatternkopfHummel_20130721_c500_004434.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2265\" class=\"wp-caption-text\">Natternkopf, der Favorit von Hummeln und Bienen<\/p><\/div><\/td>\n<td>\n<p><div id=\"attachment_2266\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BurgernzielFeuerbohnen_20130721_c500_004426.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2266\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2266\" title=\"Feuerbohnen tragen ihren Namen zu Recht\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BurgernzielFeuerbohnen_20130721_c500_004426-300x199.jpg\" alt=\"Feuerbohnen tragen ihren Namen zu Recht\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BurgernzielFeuerbohnen_20130721_c500_004426-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BurgernzielFeuerbohnen_20130721_c500_004426-150x99.jpg 150w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BurgernzielFeuerbohnen_20130721_c500_004426-400x266.jpg 400w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/BurgernzielFeuerbohnen_20130721_c500_004426.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2266\" class=\"wp-caption-text\">Feuerbohnen tragen ihren Namen zu Recht<\/p><\/div><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>An Fr\u00fcchten habe ich nur <strong>Erdbeeren<\/strong> und <a href=\"dl.dropboxusercontent.com\/u\/51556921\/pdfs\/FragariaVesca_WaldErdbeere_143.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Walderdbeeren<\/strong><\/a> gesehen, aber Gem\u00fcse gibt es einiges: Schon von weitem sticht das Kletterger\u00fcst mit den knallroten <strong>Feuerbohnen<\/strong> ins Auge. Es sind nicht die einzigen Pfl\u00e4nzchen mit Drang in die H\u00f6he: <strong>Bohnen und Erbsen<\/strong> sehe ich mehrmals, und auch die <strong>Tomaten<\/strong> k\u00f6nnen ganz sch\u00f6n hoch werden. Ich frage mich, ob das nicht zu Konflikten f\u00fchrt, wenn in der Parzelle dahinter das Licht fehlt. Dieses Problem gibt es mit <strong>Karotten, Zucchetti, Kohlrabi, Fenchel und Kohl<\/strong> weniger. Und nat\u00fcrlich sieht man <strong>Salat<\/strong> und diverse <strong>Blattgem\u00fcse<\/strong>, besonders h\u00fcbsch nat\u00fcrlich der rotstielige <strong>Mangold<\/strong>. Sogar <strong>Kartoffeln<\/strong> hat jemand angebaut. Eher vermisst habe ich exotische Gem\u00fcse oder alte Sorten. Vielleicht liegt es an mir, habe ich die Rarit\u00e4ten einfach nicht identifiziert, vielleicht liegt es aber auch daran, dass sich an einem solchen Projekt eher Neulinge beteiligen, die sich noch nicht unbedingt an Unkonventionelles heranwagen.<\/p>\n<p>Seit 2013 gibt ein weiteres Pilot-Projekt der Stadtg\u00e4rtnerei mit mobilen G\u00e4rten in Kisten und S\u00e4cken. Ein Standort ist die Lorrainestr. 15.&nbsp; Das Projekt wurde 2013 im <a href=\"http:\/\/www.journal-b.ch\/de\/092012\/alltag\/122\/Mit-R%C3%BCebli-und-Tomaten-die-Stadt-ver%C3%A4ndern-Urban-Gardening-Stadtg%C3%A4rtnerei-Bern.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Journal B<\/a> ausf\u00fchrlich besprochen. Und es gibt auch Interview mit einer beteiligten Bewohnerin auf <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hb-NEZYlF6E&amp;feature=youtu.be\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">YouTube<\/a>. Und hier noch eine <a href=\"http:\/\/www.bern.ch\/stadtverwaltung\/tvs\/stadtgruen\/urban-gardening\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seite von &#8220;Stadtgr\u00fcn Bern&#8221;<\/a> (die fr\u00fchere Stadtg\u00e4rtnerei) mit allen <strong>tempor\u00e4ren Gartenprojekten<\/strong>.<\/p>\n<p>Einen etwas anderen Ansatz verfolgt das <strong>Projekt &#8220;Radiesli&#8221;<\/strong> in der Agglomeration Bern. Dieser Verein ist eine <strong>Produzenten-Konsumenten-Gemeinschaft<\/strong>. Zwei professionelle G\u00e4rtnerinnen pflanzen mit Unterst\u00fctzung von ca. 200 Vereinsmitgliedern in Worb biologisches Gem\u00fcse an. Der Vertrieb erfolgt \u00fcber ein bezahltes Gem\u00fcse-Abo, f\u00fcr das man jede Woche (im Winter jede zweite Woche) mit einer Tasche Biogem\u00fcse beliefert wird. An mindestens 8 Halbtagen pro Jahr arbeitet man als Vereinsmitglied mit. Alles weitere zu diesem spannenden Projekt findet man auf dem <a href=\"http:\/\/www.radiesli.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Radiesli-Website<\/a>.<\/p>\n<p>Je mehr ich recherchiere, desto mehr kommt zum Vorschein: Ebenfalls in der Stadt Bern, allerdings an einem nicht n\u00e4her beschriebenen Ort, versucht <strong>Jan Zuppinger<\/strong> auf 150 m2 seit 2011 in Richtung Selbstversorgung und Permakultur zu gehen. Er beschreibt dieses individuelle Experiment in seinem <a href=\"http:\/\/pieceoplastic.com\/index.php\/5388\/self-sufficient-urban-farming-experiment-half-time-report\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog<\/a>.<\/p>\n<h1>Update 2015<\/h1>\n<p>Seit 2013 ist in Bern einiges gegangen: Der Garten am Centralweg existiert immer noch (trotz drohender \u00dcberbauung) und jener im Burgernziel nat\u00fcrlich auch. Im letzten Jahr ist ein <strong>mobiler Garten mit Einkaufsw\u00e4gelchen bei der Markus-Kirche<\/strong> entstanden. Am Ralligplatz wurde auf Initiative der Bewohner\/innen mit Unterst\u00fctzung der Stadtg\u00e4rtnerei ein Schmetterlingsgarten in mobilen Pflanzs\u00e4cken gestaltet. <a href=\"http:\/\/www.bern.ch\/stadtverwaltung\/tvs\/stadtgruen\/urban-gardening\/temporaere-gartenprojekte-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadtgr\u00fcn Bern<\/a>, die ehemalige Stadtg\u00e4rtnerei, ist in Bezug auf Urban Gardening richtig aufgeschlossen und hat diverse Projekte am Laufen.<\/p>\n<p>Und dieses Jahr bekommt auch der Breitenrain sein Community Urban Gardening Projekt: Zusammen mit der Stadtg\u00e4rtnerei und dem Sponsor Coop entsteht ein <strong>h\u00e4ngender Garten<\/strong> auf dem Spielplatz an der Ecke <strong>Beundenfeldstrasse &#8211; Kasernenstrasse<\/strong>. Noch nicht gerade die Kasernenwiese (Schnief, immer noch kein Bundesrat-Minger-Garten), aber doch ein Anfang. Die Plattform wird erst am 29. April aufgestellt, aber hier sieht man schon mal das Modell:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2553\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195731-300x169.jpg\" alt=\"20150310_195731\" width=\"601\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195731-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195731-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195731-150x84.jpg 150w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195731-400x225.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/> <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2554\" src=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195719-300x169.jpg\" alt=\"20150310_195719\" width=\"600\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195719-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195719-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195719-150x84.jpg 150w, https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/20150310_195719-400x225.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p id=\"caption-attachment-2224\" class=\"wp-caption-text\">begr\u00fcnte Fassaden in Bern<\/p>\n<p>Habe gerade das Buch von Martin Rasper &#8220;Vom G\u00e4rtnern in der Stadt&#8221; ausgelesen. Ein Buch, das Lust auf Gartenprojekte macht und inspiriert. Einen Teil der Kasernenwiese in einen Bundesrat-Minger-Garten umwandeln? W\u00e4re doch cool!<\/p>\n<p>Bei der Lekt\u00fcre habe ich mir nat\u00fcrlich immer mal wieder die Frage gestellt &#8220;Und was gibt [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2263,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[52,16,272],"tags":[269,271,233,268,270,232,231],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2196"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2196"}],"version-history":[{"count":50,"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2196\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3326,"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2196\/revisions\/3326"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2263"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2196"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2196"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ecotronics.ch\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2196"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}